8 Jahre Forschung & Entwicklung3.000 Anwenderinnen

Im Kupferball stecken 8 Jahre Forschung & Entwicklung der israelischen Firma OCON Medical, der es dabei vor allem um die Verbesserung der Verträglichkeit und Erhöhung der Lebensqualität von Frauen mit IUDs (intrauterine devices / Spiralen) geht. Im Oktober 2014 wurde der Kupferball von GYNIAL erstmals auf den Markt gebracht. Mittlerweile verhüten damit bereits über 3.000 Österreicherinnen.

Weiterentwicklung Kupferball

Aufgrund anfänglicher gehäuft auftretender Expulsionen (= Ausstoßungen) mit dem Kupferball MINI aus dem weiblichen Uterus entwickelten Dr. Baram sowie österreichische Ärztinnen und Ärzte den Kupferball weiter.

Es wurde eine größere Version - der Kupferball MIDI - mit einem Durchmesser von 15 mm, einem verbesserten, steiferen Draht für besseren Halt, einem blauen Rückholfaden für bessere Sichtbarkeit sowie einem dünneren und abgerundeten Einführungsröhrchen für eine schmerzärmere Einlage entwickelt.

Das Einführungsröhrchen ist mit einem Durchmesser von 3,2 mm das dünnste Einführungsröhrchen aller gängigen intrauterinen Verhütungsmittel.

Ausstoßungsraten (inkl. entfernte, dislozierte Kupferbälle)

  • Kupferball MINI (nach 12 Monaten): 7,0%1)2)
  • Kupferball MIDI (nach 12 Monaten): 1,7%1)

Das entspricht im gemessenen Zeitraum einer mit anderen Spiralen vergleichbaren Rate, wenn man der Erkenntnis anerkannten Studien folgt. 2) 3)

Eine Österreichische Studie startet

Aktuell wird eine retrospektive post marketing Studie mit 200 Frauen in Österreich durchgeführt, um den Kupferball auch in Zukunft zu optimieren. Wie bei allen neuen Entwicklungen gibt es auch hier einen ständigen Entwicklungsprozess

Warum wir den Kupferball im Sortiment haben?

Wir bieten den Kupferball in Österreich an, weil wir von der Idee, ein rundes hormonfreies Intrauterinpessar im Sortiment zu haben, das nicht aneckt und möglicherweise unnötige Reizungen und Schmerzen verursacht, überzeugt sind. Die Materialien, aus denen der Kupferball hergestellt wird, sind sehr hochwertig und in der Medizin schon lange bewährt.


1.) Berechnungsbasis: Verkaufszahlen und geschätzte Insertionen im Verhältnis zu gemeldeten Expulsionen (inkl. entfernte dislozierte Kupferbälle). Stand 31. Jänner 2016.
2.) Madden T, McNicholas C, Zhao Q, et al. Association of age and parity with intrauterine device expulsion. Obstet Gynecol 2014;124: 718-26.
3.) Sivin I, el Mahgoub S, McCarthy T, et al. Longterm contraception with the Levonorgestrel 20 mcg/day (LNG 20) and the Copper T380Ag intrauterine devices: A fi ve-year randomized study. Contraception 1990; 42: 361-78.

WIR SIND GYNIAL - eine österreichische Firma im Gesundheitsbereich mit dem Ziel Sie zu begeistern.

Gynial GmbH  |  Hernalser Gürtel 1  |  A-1170 Wien  |  01 890 14 54   |  01 890 14 54 - 15  |  service@gynial.com



Auf dieser Webseite finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zur hormonfreien Verhütung. Die Webseite ersetzt nicht das individuelle Aufklärungsgespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt und dient zur zusätzlichen Information. Sie ersetzt auch nicht die Gebrauchsinformationen, die alle wichtigen Angaben darüber enthält, was bei der Anwendung der jeweiligen Medizinprodukte zu beachten ist, wann diese nicht angewendet werden dürfen und welche Nebenwirkungen auftreten können.